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laienhafter Umgang des Anbieters mit den betreffenden Lacken, weckte bei dem Tüftler Bernd Glemser Interesse und Erfindergeist zugleich. Überzeugt davon, dass die Auftragung des Lacks professionell vonstatten gehen musste, machte er sich an die Arbeit und entwickelte ein Gerät, das er alsbald der Münchner Lackfirma vorstellte. (...) Es entwickelte sich mit der bayerischen Firma eine Zusammenarbeit auf freier Basis, in dem Bernd Glemser ausländische Interessenten und Kunden mit den Anwendungsmechanismen der Lacke auch bei extremen Bedingungen vertraut machte. In der Folgezeit war er für das Produkt sechs Jahre lang weltweit im Einsatz. Dabei machte er wertvolle Erfahrungen mit den Einsatzmöglichkeiten der Beschichtungsmittel. Parallel dazu beschäftigte er sich in den Arbeitspausen mit dem Aufbau einer eigenen Existenz. In Deutschland besuchte er Einzelhandelsgeschäfte und versuchte sie für seine Idee, die Schutzbeschichtung der Fensterscheiben zu gewinnen.
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